Gedenkstättenfahrt

Methode

Schülerinnen und Schüler der Paul-Löbe Schule und des Friedrich-Engels Gymnasiums nehmen außerunterrichtlich an einer alljährlichen Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz teil.

Zur inhaltlichen Vorbereitung besuchen die Schülerinnen und Schüler 2 Workshops zur Sensibilisierung und Vorbereitung. Ein Workshop findet in Kooperation mit dem Projekt 7 mal Jung – Gesicht zeigen statt und ein weiterer außerunterrichtlicher Workshop findet mit einer Lesung einer Zeitzeugin statt.

Im Nachgang des Projekts findet eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema statt. Daraus entstehen u.a. dokumentarische Filme, Performance oder Ausstellungen.

In der künstlerischen Arbeit finden inhaltliche Aufarbeitung der Erfahrungen und Eindrücke der Gedenkstättenfahrten statt. In dieser Auseinandersetzung und der Präsentation ihrer eigenen Erfahrungen, vermitteln sie ihre Botschaft und Performance an ihre Mitschülerinnen und Mitschülern und anderen Gästen.

 

Ziel

Viele Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Begleiter haben selbst einen Migrationshintergrund und viele Identitäten, überwiegend auch einen muslimischen Hintergrund. Die Auseinandersetzung mit diesem besonderen Teil der Geschichte leistet Aufklärung und intensive Präventionsarbeit um Rassismus, Gewalt und antisemitischen Vorurteilen vorzubeugen.